Kooperation

From
Jump to: navigation, search

Ein Grundelement der sonderpädagogischen Arbeit ist die Kooperation sowohl unter den Lehrerinnen und Lehrern als auch mit anderen Professionen und Einrichtungen. Aus diesem Grund arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Roseggerschule in multiprofessionellen Teams. Ziel ist es dabei, die Schülerinnen und Schüler sowohl inhaltlich als auch pädagogisch optimal zu begleiten, Eltern zu beraten und außerschulische Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Dazu gehören in erster Linie der Austausch, die Beratung und die Unterstützung der verschiedenen Gremien untereinander sowie die Zusammenarbeit in den Teams der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer (vgl. Arbeit in Teams).

In den Klassen findet außerdem eine enge Kooperation mit zum einen pädagogischen Kräften, wie beispielsweise Integrationshelferinnen und -helfern (vgl. Schulbegleitung), als auch mit anderen Fachkräften, wie zum Beispiel der Berufseinstiegsbegleitung statt. Auch der regelmäßige Austausch und die Beratung mit außerschulischen Therapieangeboten wie Logopädie, Ergotherapie und Praxen für Kinder- und Jungendpsychologie gehört, sofern die Eltern einverstanden sind, zum Kooperationskonzept der Roseggerschule.

Unabdingbar in der pädagogischen Arbeit ist die Kooperation mit der Schulsozialarbeit, die durch die Vernetzung und enge Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (beispielsweise Jugendamt, Sozialraummanagement) und Polizei vor allem Eltern sowie Schülerinnen und Schülern, aber auch Lehrkräften beratend zur Seite steht und Unterstützungsmöglichkeiten niederschwellig einholen kann. Dazu gehört bei Inanspruchnahme außerschulischer Hilfen anschließend auch eine enge Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und den entsprechenden Einrichtungen (Unterstützung beim Erstkontakt, Hilfeplangespräche, regelmäßiger Austausch), sofern die Eltern dies wünschen.

Die Klassenteams der Klassenstufen 1-6 arbeiten im Rahmen der pädagogischen Geschlossenheit zudem sehr eng mit der OGS und ÜMI zusammen, um einen reibungslosen Übergang zwischen Vor- und Nachmittag zu schaffen (vgl. OGS/ÜMI).

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bundesfreiwilligendienstes, sowie die Erzieherinnen und Erzieher im Anerkennungsjahr leisten hierzu einen erheblichen Beitrag, da sie vormittags in den Klassen das Unterrichtsgeschehen unterstützen und am Nachmittag die Betreuung der Schülerinnen und Schüler mitgestalten.